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10.2.2011 von admin.
Das Thema der Podiumsdiskussion:
Die Sicherung des langfristigen (wirtschaftlichen) Überlebens eines Unternehmens (also der „Nachhaltigkeit des Unternehmens als Unternehmen“) war schon immer ein Kernelement guter Unternehmensführung.
Im Laufe der letzten Jahre hat die „Corporate (Social)l Responsibility“-Bewegung also auch die „grüne“ Bewegung eine weitere Perspektive auf die Bedeutung von „Nachhaltigkeit“ von Unternehmen eröffnet: eine nachhaltige Unternehmensführung soll nicht nur die wirtschaftlichen Aspekte, sondern auch die sozialen und ökologischen Auswirkungen der Unternehmenstätigkeit berücksichtigen – eine Sichtweise, die in weiten Teilen inzwischen Eingang in die öffentlichen Meinung gefunden hat. Und gerade in der aktuellen Wirtschaftkrise wird der Ruf nach einer nachhaltigen Unternehmensführung lauter.
Es stellt sich die Frage, was „Nachhaltigkeit“ für Unternehmen heute genau bedeutet, welche Konsequenzen sich daraus für die Handelnden im Unternehmen ableiten lassen, wie sich die Bedeutung einer nachhaltigen Unternehmensführung zukünftig weiter entwickelt, und welche Rahmenbedingungen dies z.B. auch von Seiten der Politik, aber auch von Konsumenten, Anlegern und anderen Unternehmens-Stakeholdern erfordert.
Bei der Podiumsdiskussion wurden folgende Fragen mit den Teilnehmern diskutiert werden:
Teilnehmer:
Zum Video der Diskussion: http://www.exxplain.com/TrainingDetails.aspx?Ticket=10456aac-0f30-4748-a62b-151630557046
Quelle: http://www.iioe.eu
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4.2.2011 von admin.
Folgendes Modell eignet sich gut für die Nutzung in Schulung und Wissenstransfer um den Begriff Verantwortung im Kontext von unternehmerischer Verantwortung (Corporate Responsibility) zu diskutieren. Kommentare, Ergänzungen und Weiterverwendung herzlich willkommen.
Bedeutungssphären von Verantwortung von Jens Brodersen steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz.
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27.1.2011 von admin.
Eine externe Berichterstattung muss glaubhaft, belastbar und transparent sein. Dies impliziert eine professionelle interne Planung, Organisation und Dokumentation. Doch gerade im Bereich des gesellschaftlichen Engagements (Corporate Citizenship) fällt dies häufig sehr schwer - Ressourcen fehlen, notwendige Strukturen existieren nur bedingt oder die Daten sind häufig schwer zu fassen bzw. zu quantifizieren. Die iooi - Methode soll hier zukünftig helfen. Am 15. Dezember veröffentlichte die Bertelsmann Stiftung den Leitfaden “Corporate Citizenship planen und messen mit der iooi - Methode” im Hause der PricewaterhouseCoopers AG in Berlin.
Sowohl Unternehmen als auch gemeinnützige Organisationen stehen vermehrt vor der Herausforderung, dieses Problem professionell zu lösen. Denn der öffentliche Druck, bspw. von Seiten der Bevölkerung, Nichtregierungsorganisationen und Projektpartner, steigt. Um dieser Schwierigkeit zu begegnen, erarbeitete die Bertelsmann Stiftung gemeinsam mit Unternehmensvertretern unterschiedlicher Branchen den iooi - Leitfaden. iooi steht für input - output - outcome - impact und beschreibt damit die klassische Wirkungsmessung. Der iooi - Leitfaden bildet ein Rahmenwerk aus Methoden und praktischen Beispielen und gibt Orientierung für die professionelle Messung und Bewertung des Corporate Citizenship - Engagements.
An der Erstellung des iooi - Leitfaden waren neben einem Arbeitskreis der Bertelsmann Stiftung Vertreter von Beiersdorfer AG, BMW AG, Deutsche Bank AG, Deutsche Post AG, Merck KGaA, Munich Re AG, PricewaterhouseCoopers WPG AG, RWE AG und VIS a VIS Agentur für Kommunikation AG beteiligt.
Unternehmen finden im Leitfaden Grundlagen zur strategischen Planung, professionellen Steuerung und Berichterstattung ihrer CC-Projekte. Damit soll es ihnen u.a. gelingen, die Verbindung von Unternehmenszweck und gesellschaftlichem Nutzen herzustellen - für beide Seiten einen Mehrwert zu schaffen. Langfristiges Ziel ist die strategische Verankerung von CC in das Unternehmen.
Gemeinnützigen Organisationen dient der iooi - Leitfaden zudem vor allem als Verständigungshilfe in der Zusammenarbeit mit Unternehmen. Motive und Anforderungen der Unternehmen sind leichter erkennbar und ermöglichen damit eine wirkungsorientierte Kommunikation und Kooperation.
Der iooi - Leitfaden ist nicht als abgeschlossenes Regelwerk zu verstehen. Vielmehr sind alle an Corporate Citizenship Interessierte, sowohl Unternehmen als auch gemeinnützige Organisationen, dazu eingeladen, den angestoßenen Dialog weiter fortzuführen, um gemeinsam den Leitfaden weiterzuentwickeln.
Der Leitfaden kann hier kostenlos angefordert werden:
http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-AA33E979-FC484A30/bst/hs.xsl/nachrichten_104843.htm
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20.1.2011 von admin.
The global financial crisis has accelerated the shift in economic power to emerging economies.
In the latest in the series of PwC’s ‘World in 2050’ reports, analysis reveals that the E7 emerging economies (China, India, Brazil, Russia, Mexico, Indonesia and Turkey) are set to overtake the G7 economies (US, Japan, Germany, UK, France, Italy and Canada) before 2020.
Podcast-Interview with the report’s author John Hawksworth, the PwC UK macro-economics specialist, interviewed by Noel McCarthy, editor, PricewaterhouseCoopers monthly highlights.
http://www.pwc.com/gx/en/world-2050/podcast.jhtml
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14.11.2010 von admin.
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14.10.2010 von admin.
Der Living Planet Report ist die weltweit bedeutendste wissenschaftliche Analyse zum Zustand der Erde einerseits und dem Einfluss menschlicher Aktivitäten andererseits. Die zentrale Botschaft: Die Menschheit lebt über ihre Verhältnisse, wir verlangen mehr, als die Erde uns bieten kann.
http://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/pdf_neu/Living-Planet-Report-2010.pdf
Mehr dazu: http://www.wwf.de/themen/biologische-vielfalt/living-planet-report
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,722972,00.html#ref=top
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14.10.2010 von admin.
Nach der ersten erfolgreichen Ausbildung von CSR-Managern/innen bietet die Fundraising Akademie nun zum zweiten Mal die Fortbildung zu Theorie und Praxis der Corporate Social Responsibility (CSR) an. Der zertifizierte Kurs wird in Kooperation mit PricewaterhouseCoopers (PwC) und HP-FundConsult angeboten und richtet sich an Führungskräfte und Mitarbeitende sowohl aus Wirtschaftsunternehmen als auch aus sozialen, karitativen und kulturellen Organisationen, Wohlfahrts- und Umweltverbänden.
Auf dem Lehrplan stehen Strategien und Methoden von CSR, Wirtschafts- und Unternehmensethik, soziale, ökonomische und ökologische CSR-Kriterien, Kooperationsmöglichkeiten zwischen Wirtschaftsunternehmen und Non-Profit-Organisationen sowie die zielgruppenspezifische Berichterstattung.
Der Ausbildungsgang zum/zur CSR-Manager/in (FA) beinhaltet drei Präsenzphasen/Module an folgenden Seminartagen im Schloss Herborn:
Montag, 22.11. bis Donnerstag, 25.11.2010
Montag, 24.01. bis Donnerstag, 27.01.2011
Montag, 11.04. bis Freitag, 15.04.2011
Mehr Informationen hier http://www.fundraising-akademie.de/307.php
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3.10.2010 von admin.
Hagen Rether bei den Mitternachtsspitzen vom 4.9.2010
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2.10.2010 von admin.
Ein Clip des Automobillogistikers ARS Altmann zum Thema Nachhaltigkeit.
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10.9.2010 von admin.
Ein Clip von Germanwatch der, zumindest zum Teil, den Stand der Diskussion in der breiten Bevölkrung zeigt.
Ideen zur Bewältigung von Umweltproblemen in diesem Beitrag von Open Planet Ideas und dem WWG
Open Planet Ideas (DE) from Open Planet Ideas on Vimeo.
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